1. Kinderwunschbehandlung in Spanien
2. Gründe für eine Kinderwunschbehandlung in Spanien
3. Wie wir Ihnen bei der Auswahl der richtigen Kinderwunschklinik helfen
4. Weitere Infos

Kinderwunschbehandlung in Spanien

Jana Vorteher
08.06.2019

Spanien wird von den meisten mit Urlaub und Sonne assoziiert. Jedoch zieht das Land nicht nur Urlauber an – Spanien weist u.a. das umfassendste reproduktionsmedizinische Angebot in Europa auf.

Gemäß der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) fanden 2015 in Spanien knapp mehr als 120.000 IVF-Behandlungszyklen statt [1].

Damit ist Spanien eindeutiger Spitzenreiter in Europa, gefolgt von Russland (110.000 Zyklen), Deutschland (97.000 Zyklen) und Frankreich (94.000 Zyklen) [1].In ganz Spanien gibt es über 180 Kinderwunschzentren, Tendenz steigend [2]. Die Mehrheit der Kliniken sind dabei von mittlerer bis großer Größe mit ca. 200 - 1.000 durchgeführten Zyklen pro Jahr [3]. Bei den Behandlungen handelt es sich überwiegend um ICSI-Prozeduren – ca. 10x so viele wie IVF-Prozeduren [3].

Unsere Partnerschaften:

Warum zieht es viele Paare und Singles zu einer Kinderwunschbehandlung nach Spanien?

Laut einer Studie aus dem Jahr 2015 wählen rund 25% der Deutschen, die sich für eine Kinderwunschbehandlung im Ausland entscheiden, Spanien als Destination aus [4]. Doch was macht das Land so beliebt?
Die Studienergebnisse legen nahe, dass Spanien als Destination besonders gefragt ist, da das Land aufgrund der liberalen Gesetzgebung die meisten Behandlungsmöglichkeiten anbietet. Neben heterosexuellen Paaren ist Spanien insbesondere auch bei lesbischen Paaren und Singles beliebt. Spanien bietet unter anderem auch eine geteilte Mutterschaft (sog. ROPA-Methode) für lesbische Paare an, oder etwa neueste Methoden auf dem Gebiet der Präimplantationsdiagnostik (PID/PGD).

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Weitere Infomationen

Wenn sie mehr über die Behandlungskosten und Erfolgsaussichten bei unseren spanischen Kinderwunschkliniken erfahren möchten, können Sie über den Fragebogen einen Termin mit unseren Patientenbetreuerinnen vereinbaren. Die Beratung ist dabei für Sie kostenlos und unverbindlich. 

Hier können Sie mehr über die Möglichkeiten einer künstliche Befruchtung in Deutschland, Tschechien, oder Polen erfahren.

Quellen:
1. Künstliche Befruchtung: Acht Millionen Babys in 40 Jahren. Pharmazeutische Zeitung  (2018) -https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2018-07/kuenstliche-befruchtung-acht-millionen-babys-in-40-jahren/
2. Comparative Analysis of Medically Assisted Reproduction in the EU: Regulationand Technologies. ESHRE (2008) - https://ec.europa.eu/health/sites/health/files/blood_tissues_organs/docs/study_eshre_en.pdf
3. Human Reproduction. Supplementary Data (2016)4. Fertility Report Europe. European Market Landscape (2015)